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Ordnung und Sicherheit im Labor

Nahrungsmittel, angesetzte Lösungen ohne Beschriftung, offene Laborflaschen mit undefinierbaren Substanzen und überall verstreute Kleinteile. Klingt das vertraut für Sie?

Dann befinden Sie sich wohl in einem recht unordentlichen Laborumfeld. Chaos und fehlende Hygiene in Laboren jeglicher Branchen ist keine Seltenheit. Einhergehend mit besagter Unordnung treten jedoch viele Probleme auf. Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der häufigsten Faux-Pas.

  1. Apfelsaft oder Schwefelsäure?

    Dieses Problem tritt häufig in Forschungslaboren an Universitäten oder Schulen auf. Für ein bestimmtes Experiment einer Forschungsgruppe werden alle möglichen Lösungen angesetzt und nach Beendigung des Projekts nicht beschriftet. So sammeln sich mit der Zeit immer mehr undefinierbare Tinkturen an, die nicht mehr einzuordnen sind. Um diese – teilweise gefährliche – Arbeitsweise zu unterbinden, sollte jedes Labor mit Blanko-Etiketten zum Aufkleben und Beschriften ausgestattet sein. Die zusätzliche Möglichkeit wäre ein robuster Laborschrank, in dem diese Lösungen ihren eigenen Platz finden können.

  2. Mittagstisch

    Im anstrengenden, oft sehr langwierigen Laboralltag meldet sich bei jedem Labormitarbeiter irgendwann der Hunger. Doch oftmals sind Forscher so sehr auf ihre aktuelle Arbeit fokussiert, dass sie nur ungern den Arbeitsplatz verlassen und somit ein begonnenes Experiment liegen lassen. So findet in so mancher Einrichtung die Mittagspause oder der kleine Nachmittagssnack im Labor statt. Dies ist ein absolutes Tabu, da Nahrungsmittel in einer solchen Umgebung nichts verloren haben. Im Labor muss stets auf absolute Sauberkeit und Ordnung geachtet werden, um repräsentative Testergebnisse und ein geregeltes Arbeitsumfeld zu garantieren. Daher sollte die strikte Regel etabliert werden, dass im Labor keinerlei Speisen oder Getränke verzehrt werden dürfen.

  3. Fundgrube

    Zu Ihrem linken Handschuh fehlt immer der rechte? In Ihrem Labor liegen mehr Kleinteile als in einem Ersatzteilelager herum? Dann scheitert es womöglich an der richtigen Aufbewahrung der Laborartikel. Um stets für Ordnung und freie Arbeitsflächen zu sorgen, ist es unabdingbar, für die verschiedenen Produkte über die entsprechenden Aufbewahrungsmöglichkeiten zu verfügen.

    Die Testergebnisse in Ihrem Labor leiden unter der falschen Aufbewahrung von sensiblen HPLC-Säulen? Dann empfiehlt sich eine saubere, robuste Verstaumöglichkeit wie z.B. dieser Aufbewahrungsschrank . Hierdurch werden die empfindlichen, teuren Säulen vor Verschmutzung, Beschädigung oder gar Verlust geschützt und garantieren reproduzierbare Testergebnisse und eine lange Lebensdauer.

    Einzelne Pipettenspitzen, Verschlüsse oder Filtereinheiten finden sich bei Ihnen an den kuriosesten Stellen im Labor? Hier bietet sich ein Aufbewahrungssystem an, welches selbst die kleinsten Bördelkappen und andere Kleinteile sicher und akkurat verstaut. Für Anwender, die unter Platzmangel auf den Labortischen leiden, empfiehlt sich beispielsweise diese Ordnungsmöglichkeit. Dieses System lässt sich individuell zusammenstellen und ist sowohl auf dem Labortisch als auch an einer Wandmontur heimisch.